Über mich

„You´ve got to have a vision.“

„You got to have a vision.“ ist ein Satz, der seit Anfang 20 in meinem Kopf nachhallt. Leonel Brug schmetterte ihn in den Raum und es war aus meiner Sicht eine Antwort auf die Komplexität des Lebens. Im konkreten Fall ging es darum, wie Entwicklungshilfe gelingen kann, wenn so mancher guter und gutgemeinte Input negative Wirkungen erzielt. Seine „Visions-Antwort“ überzeugte und inspirierte mich. Also machte ich mich auf die Suche nach einer Vision. Natürlich war das keine leichte Aufgabe und ich musste viele Rückschläge hinnehmen. Viele Visionen, die ich entdeckte, enttäuschten auf Dauer. Doch ich gab nicht auf und der Zufall spielte mir im Laufe meines Pädagogikstudiums die Lehre Dirk Rustemeyers zu. Rustemeyer schulte meinen Umgang mit Theorien und in meiner Diplomarbeit entwickelte ich durch die Resonanz auf den Film „Whatever Works“ von Woody Allen die sogenannte Neubeschreibungstheorie. Meine Vision war endlich geboren. Wie sie funktioniert? Whatever works!